Sehr oft werden wir gefragt, warum eine Ausbildung des Hundes und dann
noch in einem Verein überhaupt notwendig sei. Unsere Antwort lautet
dann meistens so:
Seit jeher gehört die Grunderziehung, die Basisausbildung von Hunden
und Hundehaltern zu den ureigensten Aufgaben eines jeden Vereins.
Von der Öffentlichkeit zu wenig beachtet, setzten die Vereine das
fundierte Wissen von lizenzierten Trainern und Ausbildungswarten in
uneigennütziger Weise im Interesse aller Hundehalter ein. Mit ihrem
umfassenden Ausbildungs- und Sportprogramm können die Hundesportvereine
allen Hundehaltern ein Angebot zum Mitmachen unterbreiten.
Es ist zweifellos die Pflicht eines jeden verantwortungsbewussten
Hundebesitzers, seinen Hund angemessen auszubilden.
Dies liegt in seinem und im Interesse des Hundes. Nicht zuletzt wird
dieser Anspruch von der Gesellschaft an ihn herangetragen. Jeder Hund
ist ein Repräsentant der Tierart Hund und nach seinem Verhalten
beurteilt der "Nicht-Hundehalter" alle anderen. Deshalb ist es die
vordringliche Aufgabe eines jeden Hundehalters, sein Haustier zu einem
"guten Bürger" zu erziehen.
Ihr Hund lernt im Gruppenunterricht die Basis des Hundebenimms:
Leinenführigkeit sowie Sitz, Platz, Fuss mit und ohne Leine, Bleib und
das Kommen auf Zuruf.
Sie als Hundeführer lernen fachgerecht mit der Führleine umzugehen,
Hörzeichen (Kommandos) und Körperhilfen richtig zu geben und vor allen
Dingen, dass Langeweile der Tod aller Ausbildungsbemühungen ist.
Außerdem ist die Gruppenarbeit für den Hund ein "Gewöhnungstraining"
für den Alltag. Er lernt hier, dass nicht jeder Vierbeiner ein
potentieller Feind ist, den man anbellen oder angreifen muss.
Trainingszeiten:
Samstag 14.00 - 15.00 Uhr
Kosten:
jede Stunde 3,00 €